Informationen rund um das Studium

MA1:      Master Waldorfpädagogik im ersten Studienjahr (1. und 2. Semester)

MA2:      Master Waldorfpädagogik im zweiten Studienjahr (3. und 4. Semester)

BA1:       Bachelor Waldorfpädagogik im ersten Studienjahr (1. und 2. Semester)

BA2:       Bachelor Waldorfpädagogik im zweiten Studienjahr (3. und 4. Semester)

BA3:       Bachelor Waldorfpädagogik im dritten Studienjahr (5. und 6. Semester)

SC1:       Bachelor Social Care/Heilpädagogik im ersten Studienjahr (1. und 2. Semester)

SC2:       Bachelor Social Care/Heilpädagogik im zweiten Studienjahr (3. und 4. Semester)

SC3:       Bachelor Social Care/Heilpädagogik im dritten Studienjahr (5. und 6. Semester)

Studiengänge

Dauer

Abschluss

Bachelor of Arts Waldorfpädagogik

6 Semester

Bachelor of Arts

Bachelor of Arts Social Care

6 Semester

Bachelor of Arts

Master of Arts Waldorfpädagogik

(Schwerpunkt Klassenlehrer mit Fach

oder Inklusiver Pädagogik)

4 Semester

Master of Arts

a. Zeiten und Daten

Beginn des Studienjahres:

1. September 2015

Ende des Studienjahres:

31. August 2016

1. Semester:

1. September 2015 bis 29 Februar 2015

Veranstaltungsbeginn:

14. September 2015, um 9.00 Uhr

2. Semester:

1. März 2016 bis 31. August

Veranstaltungsende:

8. Juli 2016

b. Zeitstruktur

Die Lehrveranstaltungen an den Vormittagen finden in drei 90 min. Einheiten montags bis freitags statt:

1. Einheit:           08.15 - 09.45 Uhr

2. Einheit:           10.00 - 11.30 Uhr

3. Einheit:           11.45 - 13.15 Uhr

Die Lehrveranstaltungen an den Nachmittagen finden in vier 90 min. Einheiten montags bis freitags statt:

4. Einheit:            14.00 - 15.30 Uhr

5. Einheit:            15.45 - 17.15 Uhr

6. Einheit:            17.30 - 18.45 Uhr

7. Einheit:            19.00 - 20.30 Uhr

Lehrveranstaltungsverzeichnis

Bitte beachten: Wochenendveranstaltungen haben eine eigene Zeitstruktur.

c. Vorlesungsfreie Zeit

  • Freitag, 23.12.2016 bis Freitag, 06.01.2017
  • Montag, 06.02.2017 bis Freitag, 24.02.2017
  • Montag, 10.04.2017 bis Freitag, 21.04.2017

Feiertage
(Nur die Feiertage selbst sind frei/Es gibt keine Brückentage)

  • Tag der deutschen Einheit: Dienstag, 03.10.2016
  • Heilige Drei Könige: Freitag, 06.01.2017
  • Karfreitag: Freitag, 14.04.2017
  • Ostermontag: Montag, 17.04.2017
  • Christi Himmelfahrt: Donnerstag, 25.05.2017
  • Pfingstmontag: Montag, 05.06.2017
  • Fronleichnam: Donnerstag, 15.06.2017

 

Das Studium ist modular aufgebaut. Jedes Modul behandelt ein übergeordnetes Thema, welches in mehreren Lehrveranstaltungen bearbeitet wird. Die Leistungsanforderungen innerhalb der Lehrveranstaltungen teilt der Lehrbeauftragte zu Beginn der Veranstaltung mit.

Am Ende des Moduls findet eine Modulabschlussprüfung statt. Die Termine der Modulabschlussprüfungen finden Sie in der Modulübersicht an der Pinnwand im Foyer und in Ihrem Studienbuch.

Modulhandbücher

In der Modulübersicht finden Sei eine Liste der Module Ihres jeweiligen Studiengangs, die Titel und Zeiten der einzelnen Lehrveranstaltungen sowie Angaben zu den jeweiligen Prüfungsformen und Prüfungsterminen.

Modulübersichten und Vorlesungsverzeichnisse

Die Prüfungsordnung regelt alle formalen Fragen des Studiums, u. a. die Zugangsvoraussetzungen, die Anrechnung von Vorleistungen, Fachwechsel, Prüfungsverfahren und Prüfungsleistungen, Ungültigkeit von Prüfungsleistungen, die Berücksichtigung von Studierenden mit Behinderungen und in besonderen Lebenslagen.

7.1 Allgemeine Informationen

Das Prüfungsamt prüft sowohl die formalen Voraussetzungen als auch die erfolgreiche Teilnahme an den Lehrveranstaltungen und Modulabschlussprüfungen und ist für die Veröffentlichung der Noten zuständig. 

Alle prüfungsrelevanten Unterlagen werden vom Prüfungsamt verwaltet. Während des Studiums finden sowohl innerhalb der einzelnen Lehrveranstaltungen als auch zum Modulabschluss Prüfungen statt.  

Weitere Informationen finden Sie in der Prüfungsordnung.

7.2 FlexNow

FlexNow ist das Online-Prüfungsverwaltungssystem der Alanus Hochschule und dient als virtuelles Prüfungsamt. FlexNow bietet mehrere Funktionalitäten, u.a. An- und Abmeldungen zu Modulabschlussprüfungen, das Anzeigen Ihrer Noten und Credits, und eine verifizierbare PDF-Übersicht Ihrer bisher erbrachten Leistungen. 

Ihre LOGIN Daten erhalten Sie direkt im Prüfungsamt.

Link Prüfungsamt Alfter: FlexNow

7.2.1 Anmelden und Abmelden von Prüfungen


7.2.1.1 Anmelden zu Modulabschlussprüfungen

Für jede Modulabschlussprüfung ist eine verbindliche Anmeldung beim Prüfungsamt der Alanus Hochschule erforderlich. Die Anmeldefristen werden Ihnen untenstehend, im Studienbuch und durch Aushang bekannt gegeben und sind verbindlich. Die Anmeldung nehmen Sie bitte entweder online über das FlexNow-System oder auf dem Formular „Anmeldung zu den Modulabschlussprüfungen“ vor. 

Bitte achten Sie unbedingt darauf, die Anmeldefristen einzuhalten. Verspätet eingegangene Anmeldungen können nur noch berücksichtigt werden, wenn Sie das Versäumen der Meldefrist nicht zu vertreten haben. Die Gründe für dieses Versäumnis sind dem Prüfungsamt gegenüber unmittelbar mittzuteilen und entsprechend zu belegen.

7.2.1.2 Abmelden von Modulabschlussprüfungen

Bis zum bekannt gegebenen Datum ist eine Abmeldung von Prüfungen ohne Angabe von Gründen möglich. Die Abmeldefristen werden Ihnen durch Aushang und im Internet bekannt gegeben und sind verbindlich. Die Abmeldung nehmen Sie bitte entweder über das FlexNow-System oder auf dem Formular „Rücktritt von Prüfungen“ vor. 

Bitte achten Sie unbedingt darauf, die Abmeldefristen einzuhalten. Verspätet eingegangene Abmeldungen können nur noch berücksichtigt werden, wenn Sie das Versäumen der Meldefrist nicht zu vertreten haben. Die Gründe für dieses Versäumnis sind dem Prüfungsamt gegenüber unmittelbar mitzuteilen und entsprechend zu belegen.

7.2.2 Prüfungsblöcke: Anmelde- und Abgabefristen

Innerhalb eines Semesters gibt es zwei Prüfungsblöcke für Modulabschlussprüfungen:

Herbstsemester 2016/2017

Prüfungsblock Zeitraum Anmeldefrist  Abmeldefrist
PB 1: 01.09.2016 - 30.11.2016 18.07.2016 - 14.08.2016 18.07.2016 - 31.08.2016
PB 2: 01.12.2016 - 28.02.2017 10.10.2016 - 06.11.2016 10.10.2016 - 30.11.2016

Frühjahrssemester 2017 

Prüfungsblock Zeitraum Anmeldefris Abmeldefrist
PB 1: 01.03.2017 - 31.05.2017 16.01.2017 - 12.02.2017 16.01.2017 - 28.02.2017
PB 2: 01.06.2017 - 31.08.2017 26.04.2017 - 24.05.2017 26.04.2017 - 31.05.2017

Diese Fristen sind verbindlich. Welche Frist für welches Modul gilt, ist auf den Modulübersichten zu sehen.

Beim Nichteinhalten der Anmeldefristen wird der/die Studierende zu der Prüfung im zugehörigen Prüfungsblock nicht zugelassen. Die Prüfung kann erst nach erfolgter Anmeldung zu einem späteren Termin angetreten werden.

Bitte lesen Sie hierzu auch die Prüfungsordnung.

Ohne fristgerechte Anmeldung kann eine Modulabschlussprüfung nicht angetreten werden.

7.3. Krankheit bei Prüfungen

Bei Krankheit müssen Sie spätestens(!) am Prüfungstag einen Arzt aufsuchen und dies durch ein ärztliches Attest bescheinigen lassen. Die Gründe für die Erkrankung müssen dem Prüfungsamt unverzüglich angezeigt und belegt werden. Unverzüglich bedeutet, dass der Annullierungsantrag mit Attest spätestens 3 Werktage nach dem Datum der nicht angetretenen Prüfung im Prüfungsamt vorliegen (hier gilt das Datum des Poststempels) muss.

7.4. Wiederholungsfristen

Bei Annullierung einer Prüfung aufgrund von Krankheit, ist keine Frist für die Wiederholung einzuhalten.

Bei Nichtbestehen einer Prüfung aufgrund von mangelnder Leistung oder Versäumnis, muss die Wiederholung spätestens innerhalb eines Jahres nach der Feststellung des Nichtbestehens erfolgen. Wird diese Frist versäumt, gilt die Wiederholung ebenfalls als nicht bestanden!

Jede Prüfung kann grundsätzlich einmal wiederholt werden. Eine zweite Wiederholung (Drittversuch) ist nur für insgesamt zwei Modulabschlussprüfungen möglich. 

Informationen über Art, Umfang und Anforderungen von studienbegleitenden Prüfungen finden Sie in der Prüfungsordnung.

Anwesenheitspflicht besteht nicht. Ausgenommen sind Exkursionen, Sprachkurse, Praktika, praktische Übungen sowie vergleichbare Lehrveranstaltungen. Unter vergleichbare Lehrveranstaltungen fallen u.a. seminaristische Übungen, die auf eine Teilnahme von weniger als 30 Personen angelegt sind, die auf die Einübung eines wissenschaftlichen Diskurses abzielen und deren Lernziele ohne Anwesenheitsregelung nicht oder nur mit einem erheblichen Mehraufwand erreicht werden können (in diesen Fällen muss eine Anwesenheit von mindestens zwei Dritteln (66 %) der Veranstaltungsdauer gegeben sein). In allen nicht unter die genannten Ausnahmen fallenden Lehrveranstaltungen haben die Studierenden die Wahl, ob sie ihre Studienleistung in Verbindung mit einer regelmäßigen Anwesenheit oder im Selbststudium erbringen wollen. Die erfolgreiche Teilnahme an Lehrveranstaltungen (auch als Lernzielkontrolle) weisen Studierende in aller Regel in Form einer „aktiven Teilnahme“ nach, z.B. durch Teilnahme an der Seminardiskussion, Protokolle, Textvorbereitung, Referate etc. Die näheren Konditionen regelt die/der Dozent/in und gibt diese in der Veranstaltungsankündigung oder in der ersten Sitzung der Veranstaltung bekannt.

Während des Studiums sind mehrwöchige Praxisphasen eingeplant. Die Studierenden der Bachelorstudiengänge absolvieren diese Praktika sowohl in schulischen als auch außerschulischen pädagogischen oder therapeutischen Einrichtungen.

Im Anschluss an die Praktika ist ein Reflexionsbericht zu schreiben.

a. Praktikumszeiten

Master Waldorfpädagogik 9. Januar bis 3. Februar 2017
13. März bis 7. April 2017
24. April bis 19. Mai 2017
Bachelor Waldorfpädagogik

9. Januar bis 3. Februar 2017
24. April bis 19. Mai 2017

Bachelor Social Care/Heilpädagogik
(nur 1. Studienjahr)

9. Januar bis 3. Februar 2017
24. April bis 19. Mai 2017
Bachelor Waldorfpädagogik

In allen drei Studienjahren    
(BA1, BA2, BA3)

9. November - 4. Dezember 2015
22. Februar - 18. März 2016
Bachelor Social Care/Heilpädagogik
Im ersten Studienjahr (SC1) 9. November - 4. Dezember 2015
22. Februar - 18. März 2016
Im zweiten Studienjahr können Praktika nachgeholt oder weitere Praktika absolviert werden.

b. Fragen zu den Praktika

Wie finde ich einen Praktikumsplatz?
Sie suchen sich selbst einen Praktikumsplatz. Ausgeschlossen ist die Anfrage und Suche an Kooperationsschulen[1], da die Plätze dort für Praktika, die vom Institut zugeteilt werden, reserviert sind.

Informationen über Waldorfschulen bzw. heilpädagogische Waldorfschulen in Deutschland und weltweit finden Sie auf der Internetseite des Bundes der Freien Waldorfschulen (www.waldorfschulen.de).

Wie bewerbe ich mich um einen Praktikumsplatz?

Ihre schriftliche Anfrage/Bewerbung sollte folgende Informationen enthalten: Motivationsschreiben, Studiengang, Wahlfach oder Studienschwerpunkt, ggf. Klassenstufenwunsch und besondere Anliegen für Ihr Praktikum. Fügen Sie einen kurzen Lebenslauf bei und richten Sie das Schreiben an die Konferenzleitung mit der Bitte um Weitervermittlung an die für die Praktika zuständige Person. In der Regel gibt es an jeder Waldorfschule einen Kollegen, der für die Organisation und Planung von Praktika zuständig ist.

Ich habe einen Praktikumsplatz - was nun?

  1. Nachdem Sie einen Praktikumsplatz gefunden haben, melden Sie Ihr Praktikum umgehend durch das im Foyer ausliegende Meldeformular an.
  2. Anschließend schicken Sie Ihrer Praktikumsschule das Merkblatt zu den Praktikumsanforderungen, welches rechtzeitig vor Antritt des Praktikums dem Kollegen vor Ort vorliegen sollte, zu.
  3. Sowie Sie einen konkreten Mentor in der Schule/Institution haben, nehmen Sie bitte umgehend Kontakt mit ihm auf, um Einzelheiten des Praktikumsantritts und Möglichkeiten einer Vorbesprechung zu klären.
  4. Zur Einstimmung, Vorbereitung und Nachbereitung des Praxiseinsatzes finden Praktikumsbesprechungen am Institut statt.
  5. Wichtig ist, dass Sie Praktikumsstellen, die Sie nicht in Anspruch nehmen, frühzeitig und höflich absagen oder weitervermitteln, in dem Sie unter Ihren Kommilitonen nachfragen, wer noch eine Praktikumsstelle brauchen könnte.

c. Leitfaden für den Reflexionsbericht für Praktika

Für jedes Praktikum ist ein Reflexionsbericht anzufertigen. Im Reflexionsbericht dokumentieren und reflektieren Sie Ihre Praxiserfahrungen in schriftlicher Form. Dabei sollen Sie nachweisen, dass und wie Sie Ihre Praxiserfahrungen mit der Entwicklung Ihrer pädagogischen Fähigkeiten/Handlungskompetenzen verknüpfen können. Bitte beachten Sie die unterschiedlichen Aufgabenstellungen innerhalb der Praktika. Diese finden Sie in den jeweiligen Merkblättern zum Praktikum.

Für Masterstudierende gilt, dass Sie in den Praktika sowohl in ihrem Hauptfach (Klassenlehrer), als auch in Ihrem Wahlfach oder Studienschwerpunkt (Inklusion) tätig werden. Lehrproben werden in der Regel in beiden  Fächern abgenommen.

Download Leitfaden 

d. Praktikumsbericht der Praxisschule/Praxisstelle

Nach Abschluss des Praktikums erhält das Institut von der Institution/dem Praxismentor einen Bericht. Dieser Bericht evaluiert und dokumentiert Ihren Praxiseinsatz und bildet die Grundlage für die Beurteilung Ihrer Praxisfähigkeiten. Sofern er Ihnen persönlich ausgehändigt wird, ist er im Original im Empfangssekretariat abzugeben. Sie erhalten eine Kopie.

Vorlagen Praktikumsbericht für Schulmentoren:

Studierende im Bachelor-Studium
Studierende im Master-Studium

e. Anerkennung von Praktikumsleistungen

Die Anerkennung praktischer pädagogischer Vorerfahrung ist möglich, wenn die bereits absolvierten Leistungen

  1.  im Rahmen eines Lehramts-Studiums oder einer Unterrichtsassistenz und
  2.  entsprechend den Praktikumsforderungen des belegten Studiengangs erbracht wurden.

Zur Anerkennung von Unterrichtspraxis aus dem In- oder Ausland muss ein schriftlicher Nachweis vorgelegt werden. Bitte reichen Sie die entsprechenden Unterlagen beim Prüfungsamt ein.

Formular zur Anerkennung extern erbrachter Leistungen

f. Zuständigkeiten für Praktika im Masterstudiengang

  • Für das Modul Pädagogische Praxis ist formal verantwortlich Prof. Dr. Albert Schmelzer
  • Ansprechpartner für die Praktika ist N.N.

Während der Vorlesungszeit findet für MA1 einmal wöchentlich eine Besprechung zur Vor-und Nachbereitung der Unterrichtshospitation statt.

g. Zuständigkeit für Sozialarbeit, Erlebnispädagogik und Praktika in den Bachelorstudiengängen

Während der Vorlesungszeit findet einmal wöchentlich eine Besprechung zur Vor-und Nachbereitung der Sozialarbeit statt.

h. Sozialarbeit im Bachelor Waldorfpädagogik und im Bachelor Social Care 1

Sie haben während der Vorlesungszeit einmal wöchentlich die Gelegenheit, sich in einem sozialen Aufgabengebiet einzubringen und Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit besonderem Unterstützungsbedarf kennenzulernen und zu begleiten. Ziel der Sozialarbeit ist, unterschiedliche Lebenskontexte kennenzulernen, und die pädagogische Beziehung zu Kindern und Jugendlichen zu professionalisieren. Den Einstieg in diese Tätigkeit kann das Hospitationspraktikum im Januar bieten.

i. Unterrichtsassistenz im MA1

Ziel der Unterrichtsassistenz ist, Ihre Unterrichtserfahrung kontinuierlich zu erweitern. Dabei arbeiten Sie einmal wöchentlich im Haupt- oder Fachunterricht an einer Waldorfschule mit und lernen den Schulalltag und die an einen Lehrer gestellten Anforderungen kennen. Den Einstieg in diese Tätigkeit bietet das Hospitationspraktikum im November.

k. Student im Praxisjahr (SiP)

Zwischen erfolgreichem Studienabschluss und Berufseinstieg als Waldorflehrer kann ein Praxisjahr an einer Waldorfschule absolviert werden. Interessenten empfehlen wir, sich frühzeitig über diesbezügliche Möglichkeiten beraten zu lassen. In Baden-Württemberg kann das Praxisjahr durch ein Stipendium gefördert werden (Bewerbung bis zum 15. April). Termin und Ansprechpartner siehe Aushang Praxisjahr.


[1] FWS: Heidelberg, Mannheim, Darmstadt, Karlsruhe, Otterberg, Neustadt, Frankenthal, Bexbach, Mainz, Heilbronn, Saarbrücken, Rastatt, FIW Mannheim, Pforzheim

Zu den Aufgaben eines Waldorfpädagogen/Waldorflehrers gehört, neben der pädagogischen Arbeit, die Übernahme von Aufgaben im Rahmen der Selbstverwaltung der jeweiligen Institutionen. Das Selbstverwaltungsprinzip wird auch am Institut für Waldorfpädagogik, Interkulturalität und Inklusion verwirklicht. Während des Studiums erwarten wir, dass Sie sich in studentische Selbstverwaltungsaufgaben einbringen (z. B. in die Gestaltung des kulturellen, organisatorischen und sozialen Lebens und die Übernahme von Küchen- und Putzdiensten) und die anstehenden Aufgaben verantwortlich übernehmen. Erste Informationen zu den Möglichkeiten sich aktiv am Hochschulleben zu beteiligen, erhalten Sie im Rahmen der Einführungswochen.

Von Donnerstag, 25. bis Sonntag, 28. Mai 2017 (Christi Himmelfahrt Wochenende) findet für die Masterstudierenden eine Exkursion nach Dornach/Schweiz statt. Die Kosten hierfür müssen von den Studierenden selbst getragen werden und betragen ca. 200,- €. Ansprechpartnerin ist Angelika Fried.